Lassen Sie uns heiraten – Wir reden über bürgerliche und religiöse Trauung, beforderte Dokumente, Flitterwochen, Brautkleid, Essen




Anna: Hallo, meine Liebe, wie geht’s? Es ist so gut, dich zu sehen!

Laura: Hallo, Tante! Ich frohe mich so sehr, dass du es geschaft hast, an meine Hochzeit, die morgen stattfindet, anzukommen.

Anna: Sag mal, bist du bereitet? Wie haben sich die Sachen entwickelt? Es ist eine lange Weile, seit wann wir uns nicht mehr gesehen haben!

Laura: So ist es, erstens habe ich die Ort reserviert, ein Restaurant für 80 (achtzig) Personen, danach, sind wir zum Priester gegangen, um die Datum der religiösen Trauung zu entscheiden. Die Liste der Gäste haben wir seit zwei Monaten gemacht, wenn wir auch die Einladungen gesendet haben.

Anna: Und die bürgerliche Trauung?

Laura: Wir haben sie letzte Woche gemacht.

Anna: Was für Dokumente brauchtet ihr dafür?

Laura: Der Geburtsschein, zwei Zeuge und der Taufschein.

Anna: Ich habe verstanden und in der Flitterwoche, wohin habt ihr euch entschieden zu gehen?









Laura: Wir fahren für eine Woche nach Paris, Frankreich. Ich bin so gierig!

Anna: Und sag mal, der Brautskleid?

Laura: Ich habe niemanden den Brautskleid gezeigt, ich will alle überraschen. Ich habe fünf Proben dafür gemacht. Aber, wenn du willst, ich kann dir die Schuhe zeigen.

Anna: Sicher, warum nicht. Und die anderen Einzelheiten?

Laura: Die Programmierung für die Frisur und Schminken ist um acht Uhr am Morgen. Und heute, um vier Uhr, muss ich zu der Kosmetikerin gehen.

Anna: Welche Blumen hast du für die Brautstrauß gewählt?

Laura: Weiße Rosen, meine Lieblingsten.

Anna: Was anders musst du noch tun? Das Menü, hast du gewählt?

Laura: Das klassische Menü,bis jetzt ist alles gut.

Anna: Ich frohe mich so sehr für dich, als ob ich würde die Braut sein! Wir sollen nicht den Reis vergessen!

Laura: Ja, du kennst mich gut, Tante. Danke, dass du da bist!

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